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Festtagsgedichte
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 1. Muttertag

2. Ostertriolette

3. Sonntagmorgen

4. Oster-Ritornelle

5. Geburtstagsgedicht

6. Sankt Valentin

7. Halloween

8. Pfingsten

9. Fasching-Karneval

10. Aschermittwoch

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Festtagsgedichte

1. Muttertag - 2. Ostertriolette - 3. Sonntagmorgen - 4. Oster-Ritornelle5. Geburtstagsgedicht - 6. Sankt Valentin - 7. Halloween - 8. Pfingsten - 9. Fasching-Karneval - 10. Aschermittwoch

Die Seite "Festtagsgedichte" habe ich angelegt, bevor ich spezielle Seiten zu den einzelnen Festtagen erstellte. Die Links unten führen auf die jeweilgen Themenseiten, falls vorhanden.

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9. Fasching und Karneval

Maske-Karneval

Narrenfreiheit

Februar

die feuchte Kälte
vertreibt meine
Eisblumenträume

lass uns
die Narrenkappe
überstülpen

barfuß
durch die Fastnacht
tanzen

den Schnupfen
zu kurieren
bleibt uns im Sommer
Zeit genug

Karin Rohner 2003  ©

Februar

O wär im Februar doch auch,
Wie`s ander Orten ist der Brauch
Bei uns die Narrheit zünftig!
Denn wer, so lang das Jahr sich mißt,
Nicht einmal herzlich närrisch ist,
Wie wäre der zu andrer Frist
Wohl jemals ganz vernünftig.

Theodor Storm (1832-1908)


Im römischen Karneval

Einst bin ich unterm Maienbaum gelegen,
Und, wie ich lag, hat sich ein Wind erhoben!
Wie sind die Blüten da um mich gestoben!
Wie unermeßlich schien des Frühlings Segen!

Jetzt, deucht mir, seh' ich einen gleichen Regen,
Doch von Gestalten, Licht und Glut gewoben!
Als hätten sich die goldnen Sterne droben
Geschüttelt, welche alles Höchste pflegen.

Vom stillen Reizenden zum Blendend-Schönen,
Es fehlt kein Glied der holden Formenkette,
Und meinen Augen scheint sie nicht zu enden,

Drum reicht den Kranz, die Königin zu krönen,
Nicht mir; denn eh' ich sie gefunden hätte,
Wär' er gewiß verwelkt in meinen Händen!

Christian Friedrich Hebbel (1813-1863)







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