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Gedicht - Nachts

 
Nachtgedicht

Nachtgedicht ein Bild von Elisabeth Brunzema


Am Set

Mondraben, Amselklang - die Ornithologie
ist nicht mein Fach.
Solang es keine Schwalben sind.
Glaub mir, was ich träume, ist poetisch archetypisch
als Kunstwerk. Luis hats angeschnitten:
Das Ziel kommt zu dir.
Hinterhältig, wie das Zünglein
an der Waage...
Der Turm, mal wieder zu hoch. Und du,
mir fern, stehst unten,
filmst die Tränentropfen,
samt Sonett von Bett zu Bett.
Friedlich und bieder.
Ich fall dir entgegen im Faulpelz.
Wegen der Leidenschaft.


Luis' Gedankengänge beim
Erklimmen des Pariner Turms


Es häuft sich. Das bisschen Abspannen.
Schlepp mich kaum noch selbst.
Übermorgen mach ich blau.
Investiere ohne Pause.
Kein Privileg, eigene Gedanken zu gehen.
Die Teufelsmäuse, kopfunter hängend.
Den Vorhang drüber und klettern
als Wolkenturmerklimmer.
Ein Absatz, wegen der Symmetrie.
Niemals Bilder in Acryl.
Allein die Bücher bleiben
und die Manuskripte.
Die Hand tut weh. Als Belohnung
dann doch phantastische Rundumsicht.
Endmoränen ohne Ende.
Nach Norden hin das Ostermeer.
Von Süden spitzeln grün die sieben Türme,
heute mal zu Acht.
    
© Karin Rohner 2003
 
 
1. strahlungsarm
2. Leuchtturm
3. Sensationen
4. Schlaflos in Seatle
5. Virenalarm
6.  Pariner Turm






Textebereich:

Gedicht Nachts - Gedanken

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Karin Rohner
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