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Trauergedichte - Abschied - Trost


Trauer


 Abendlied

Schallendes Hämmern
Tief unten im Tal,
Streitendes Hämmern
Mit sterbendem Strahl.

Nahe wie ferne
Der Glocken Geläut,
Leuchtende Sterne
Am Himmel gestreut.

Frieden und Schlummer,
Ihr kehret nun ein,
Scheuchet den Kummer
Und löset die Pein.

Martin Greif 1839-1911


Der Umkehrende

Es wandelt, was wir schauen,
Tag sinkt ins Abendrot,
Die Lust hat eignes Grauen,
Und alles hat den Tod.

Ins Leben schleicht das Leiden
Sich heimlich wie ein Dieb,
Wir alle müssen scheiden
Von allem, was uns lieb.

Was gab es doch auf Erden,
Wer hielt' den Jammer aus,
Wer möcht' geboren werden,
Hieltst Du nicht droben Haus!

Du bist's, der, was wir bauen,
Mild über uns zerbricht,
Dass wir den Himmel schauen -
Darum so klag ich nicht.

Joseph von Eichendorff  

 
1. Letzte Worte
2. Der Tod
3. Innehalten (Tarot)
4. Trauerlieder
5. Trost-Sprüche
6. Abschied und Trost








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Trauergedichte - Abschied - Trost

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Karin Rohner
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